KODE® Brücke

Ein Brückenschlag zwischen Mensch und Unternehmen

Die KODE® Brücke ist ein wirksames Verbindungsglied zwischen KODE® und KODE®X.

KODE Brücke Logo

Die KODE® Brücke hat sich als ein wirksames Verbindungsglied zwischen KODE® und KODE®X erwiesen. Dies gilt insbesondere, wenn zunächst KODE® erfolgreich eingesetzt wurde und im Blick auf KODE®X die ersten Schritte gegangen werden sollen


Die KODE® Brücke unterstützt Sie in verschiedensten Anwendungsgebieten:

  • Unterstützung bei der Auswahl von Personen im Rahmen von Neu- oder Umbesetzungen
  • Auswahl in Verbindung mit organisationalen Veränderungsprozessen
  • Ableitung von Coaching- und speziellen Trainingsmaßnahmen (Kommunikation, Führung, Vertrieb, …)
  • Wiedereingliederung (Rückkehr aus Elternzeit, Beschäftigungslosigkeit, Rehabilitation, …)
  • Passfähigkeit einer Person in Bezug auf die hinterlegten Meta- bzw. Querschnitts-Kompetenzsollprofile.

Einsatz und Vorgehensweise:

Während bei KODE® die Person im Fokus der Kompetenzdiagnostik steht, wird bei der KODE® Brücke der Schwerpunkt auf den Soll-/Ist-Vergleich von KODE®-Einschätzungen in Verbindung mit Kompetenzsollprofilen gelegt. KODE®X bietet zwar generell eine höhere Messgenauigkeit, jedoch liegen KODE®X Selbst- oder Fremdeinschätzungen nicht immer vor, so dass auf die KODE® Brücke als Zwischenschritt zurückgegriffen werden kann.

KODE® als Ausgangspunkt

Zunächst wird eine KODE®-Selbsteinschätzung und/oder -Fremdeinschätzung durchgeführt und ausgewertet. Im Ergebnis liegen die jeweiligen Ausprägungen der vier Grund- oder Basiskompetenzen unter günstigen sowie ungünstigen Lebens- bzw. Arbeitsbedingungen vor.

Kompetenzsollprofile

In der KODE® Brücke werden zum Matching die Soll-Anforderungen in Form eines Kompetenzsollprofils mit 12 bis 16 Schlüsselkompetenzen definiert. Ein Kompetenzsollprofil bildet entweder einen konkreten Tätigkeitsbereich, z. B. „Vertriebsleitung Deutschland“, ab oder ist als bereichsübergreifendes Kompetenzsollprofil, z. B. „Führungsnachwuchskraft“, formuliert.
Die Festlegung eigener Kompetenzsollprofile erfolgt in der Regel durch Expertengruppen, die sich aus Entscheidern der Fachdisziplinen zusammensetzen, die fachkundig durch KODE® Trainer*innen moderiert und angeleitet werden.

Ergebnisse der KODE® Brücke:
Vergleich individueller Kompetenzen mit Kompetenzsollprofilen

Nun wird die Übereinstimmung der KODE®-Werte in Bezug auf die Grundkompetenzen P, A, F, S ermittelt. Diese gibt Einblicke in die Passfähigkeit der betrachteten Person zum gewählten Tätigkeitsbereich.

Kompetenz-Details

Ableitung von Personalentwicklungsmaßnahmen

Im Gespräch zwischen Feedbackgeber und Feedbacknehmer lassen sich gemeinsam Personalentwicklungsmaßnahmen vereinbaren. Häufig existieren seitens der eigenen Organisation bereits entsprechende Entwicklungsprogramme, die ergänzend zu der fachlichen Weiterbildung den Kompetenzerwerb in Richtung der betrachten Schlüsselkompetenz(en) ermöglichen. In der KODE® Software sind darüber hinaus Kompetenzentwicklungsprogramme (KEP) über die Brücke abrufbar.