Konzeptionsstärke

Fähigkeit, sachlich gut begründete Handlungskonzepte zu entwickeln

Kompetenzbegriff:

Identifikationsmerkmale und Kurzcharakteristika der Kompetenzkombinationen

Generiert systematisch neues Wissen aufgrund der dazu nötigen fachlich-methodischen Basis
Realisiert gefundene Lösungen und verfügt dazu über die entsprechende Willensstärke und Tatkraft
Sucht den systematischen Zusammenhang von Lösungsmöglichkeiten und gibt sich nicht mit Teillösungen zufrieden
Integriert beharrlich neue Anregungen und Ideen ins eigene Handlungskonzept, setzt einmal gefundene Lösungen flexibel durch

Erläuterungen:

Begriffsbestimmungen und Begriffsumfänge der Kompetenzkombinationen

Konzeptionsstärke bezeichnet die Fähigkeit, neue Produkte, Organisationsformen und Vertriebswege zu entwerfen und entgegen allen Widerständen und Problemen praktisch zu realisieren. Das setzt einerseits ein hohes fachlich-methodisches Wissen voraus, um schlüssige, überzeugende Lösungen anzubieten. Es erfordert zugleich die nötige Willensstärke und Tatkraft, um die so gefundenen Lösungen auch umzusetzen.
Dabei bleibt immer die Ganzheit der gefundenen Lösungen im Blick – bei gleichzeitig prinzipieller Offenheit, im Rahmen einmal gefundener Konzeptionen Veränderungen und Neuerungen zu integrieren

Kompetenzübertreibungen:

Alle aufgeführten Überziehungen sind – erweiterbare – Beispiele

Konfrontiert übermäßig stark, verhält sich überbeharrlich und betreibt Alleingänge bei der Durchsetzung eigener Ideen...