Dem Wandel kompetent begegnen.

KODE®X ist ein wissenschaftlich begründetes Verfahren mit klarem Praxisbezug zur Entwicklung von Kompetenzmodellen und zur Kompetenzmessung.

KODE®X liefert durch die Soll-/Ist-Vergleiche und das Kompetenzportfolio klare Aussagen, für Personalmanager und Entscheider. 80 modulare Informations- und Trainingsprogramme unterstützen Ihre Mitarbeiter bei deren Kompetenzentwicklung. Nutzen auch Sie die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten, um Ihre Erfolge in der Personal- und Organisationsentwicklung zu messen.

Wissenschaftlich fundierte Kompetenzmessung über alle Organisationsebenen hinweg

Standardisiert und organisationsspezifisch adaptierbar

Objektivierte Feedbackprozesse für Entscheider und Personalmanager

Effiziente Entwicklung von Kompetenzmodellen

Abgleich von individuellen KODE® Auswertungen mit KODE®X Sollprofilen über die KODE® Brücke möglich

Einsatz

KODE®X, der Kompetenzexplorer dient der Erstellung von unternehmensstrategischen Kompetenzanforderungsprofilen, von anforderungs- bzw. aufgabenspezifischen Kompetenz-Sollprofilen sowie der Messung von Kompetenzpotenzialen der Führungskräfte, Mitarbeiter und Teams. KODE®X ist ein bewährtes Verfahren, um auf pragmatische, dennoch wissenschaftlich fundierte Weise ein organisationsspezifisches Kompetenzmodell entwickeln. Der KODE® KompetenzAtlas dient in einem standardisierten Prozess als grundlegendes Ordnungssystem. Auf Basis dieser Kompetenzmodelle werden die detaillierten Kompetenzanforderungen und -strukturen von Personen und Teams gemessen. Da KODE® und KODE®X auf der gleichen theoretischen Basis aufbauen, sind beide Verfahren voll kompatibel und können über die KODE® Brücke miteinander verbunden werden. D.h. KODE® Auswertungen können KODE®X Kompetenz-Sollprofilen gegenübergestellt werden. Dadurch können alle PE- und OE-Aufgaben im HR-Lifecycle wirkungsvoll und ohne Systembruch unterstützt werden.

Was ist KODE®X
Tagtäglich werden Kompetenzmodelle und Tätigkeitsprofile entwickelt oder verwendet. Oft erscheinen diese jedoch sehr willkürlich und aus Kompetenzentwicklungssicht unausgeglichen bzw. unbrauchbar. Kernfragen, die sich in diesem Zusammenhang ergeben, sind:
  • Welche Kompetenzen benötigt eine Organisation bzw. (m)ein Fachbereich tatsächlich, um erfolgreich zu sein oder zu werden?
  • Welche konkreten Aussagen und Beobachtungsmerkmale verbergen sich hinter den einzelnen Kompetenzbegriffen?
  • Wie kann ich ein Kompetenzmodell an der Strategie der von mir betrachteten Organisation(-seinheit) ausrichten?
  • Für welche Positionen/Jobfamilien sind Stellenprofile notwendig und welche Ausprägungen sollen die einzelnen Kompetenzen innerhalb des jeweiligen Sollprofils erhalten?
  • Wie kann ich Personen, Teams oder ganze Organisationseinheiten in die Kompetenzdiagnose und -Entwicklung einbeziehen?
  • Inwiefern erfüllen die einbezogenen Personen die Kompetenzanforderungen bereits heute und an welchen Stellschrauben kann (m)eine Personalentwicklung ansetzen?
  • Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen wurde KODE®X entwickelt.
Der KOmpetenzDiagnostik und -Entwicklungs-EXplorer dient zur Erkundung (Exploration) detaillierter Kompetenzanforderungen und -strukturen von Personen und Teams in Organisationseinheiten auf Basis eines einheitlichen, aber organisationsspezifischen Kompetenzmodells. Grundsätzlich können Sie KODE®X kompatibel zu anderen PE-Instrumenten durchführen.
Welchen Nutzen bietet KODE® X?
KODE®X hat eine wichtige Scharnierfunktion und verbindet wissenschaftlich abgesichert und praktisch bewährt folgende Teilgebiete und Instrumente einer kompetenzorientierten Personal- und Organisationsentwicklung. KODE® X
  • beinhaltet eine objektivierte und wissenschaftlich fundierte Kompetenzmessung
  • ist über alle Organisationsebenen hinweg für Führungskräfte und Mitarbeiter - einsetzbar
  • basiert auf einem standardisierten Verfahren bzw. Vorgehen und ist dennoch organisationsspezifisch adaptierbar
  • ermöglicht den Abgleich von SOLL-Anforderungen mit IST-Ausprägungen sowie der Verbindung zu KODE® („Brücke“)
  • liefert objektivierte Aussagen für Personalmanagement und Entscheider für die kontinuierliche Personalentwicklung
  • arbeitet in hohem Maße zeitökonomisch, ressourcensparend und ergebniseffizient ist über das KODE® Software-Paket komplett abgebildet (Modellierung, Erfassung, Auswertung)
Wie werden mit KODE®X Kompetenzmodelle und Sollprofile erstellt?

KODE®X ist ein wissenschaftlich begründetes Verfahrenssystem mit klarem Praxisbezug, das aus sieben klar festgelegten Schritten besteht:

Grundlage für KODE®X bildet der umfangreiche KompetenzAtlas, der zu den vier Grundkompetenzbereichen personale Kompetenz, Aktivitäts- und Handlungskompetenz, fachlich-methodische Kompetenz und sozialkommunikative Kompetenz insgesamt 64 Schlüsselkompetenzen mit detaillierten Definitionen/Erklärungen und beobachtbaren Verhaltensmerkmalen als Textbausteine enthält.

Im Rahmen der Kompetenzmodellierung können Sie unter Berücksichtigung festgelegter Regeln organisationsspezifische Anpassungen tätigen, um die Passfähigkeit der Fragebögen für Selbst- und Fremdeinschätzung auf die betrachtete Organisation zu gewährleisten.

Durch die kompetenzorientierten Sollprofile abgebildeten Stellenanforderungen können Sie bis zu 360° Feedbacks und individuelle Personalentwicklungsempfehlungen geben.

Wie unterscheiden sich KODE® und KODE® X?

Ausgangspunkt bei KODE® ist immer der Mensch, das Individuum. KODE® stärkt und erweitert die Handlungsfähigkeiten insbesondere mit neuen Herausforderungen und Situationen umzugehen. KODE® geht von der Einmaligkeit jedes Einzelnen aus und hilft, das individuelle Handlungspotenzial zu entdecken, die individuelle Talententwicklung zu fördern, Stärken auszubauen. Der Fokus liegt immer auf der Entwicklung des Einzelnen in Bezug auf sein Umfeld.

Bei KODE®X hingegen ist der Ausgangspunkt die Organisation mit ihren Bedürfnissen. KODE®X ist ein bewährtes Verfahren, um aus der Strategie und den spezifischen Herausforderungen einer Organisation die Kompetenzanforderungen an die Teams und Personen in der Organisation abzuleiten. Mit KODE®X lässt sich also auf pragmatische, dennoch wissenschaftlich fundierte Weise ein Kompetenzmodell entwickeln.

KODE® misst die vier Basiskompetenzen (Personale Kompetenz, Aktivitäts- und Handlungskompetenz, Fach- und Methodenkompetenz, Sozial-kommunikative Kompetenz) sowie die die vier Handlungsebenen (Handlungsideal, Handlungserwartung, Handlungsvollzug, Handlungsresultat).

Bei KODE®X hingegen werden die detaillierten Kompetenzanforderungen und -strukturen von Personen und Teams in Organisationseinheiten auf Basis eines einheitlichen, aber organisationsspezifischen Kompetenzmodells gemessen.

Da KODE® und KODE®X auf der gleichen theoretischen Basis aufbauen, sind beide Verfahren voll kompatibel und können über die KODE® Brücke miteinander verbunden werden. D.h. KODE® Auswertungen können KODE®X Kompetenz-Sollprofilen gegenübergestellt werden. Dadurch können alle PE- und OE-Aufgaben im HR-Lifecycle wirkungsvoll und ohne Systembruch unterstützt werden.

Was ist der KompetenzAtlas?
Der wissenschaftlich vielfach abgesicherte KompetenzAtlas geht von vier Gruppen von Kompetenzen aus (P/A/F/S) und unterscheidet in diesen nochmals 64 definierte Teilkompetenzen. Im KompetenzAtlas sind den Grundkompetenzen (als grundlegende Dispositionen) jeweils 16 Teilkompetenzen zugeordnet. Die so präzisierten 64 Teilkompetenzen können sowohl zur Formulierung von Anforderungen als auch zur Beschreibung von Fähigkeiten herangezogen werden. Abb. Kompetenz-Architektur Für jede der 64 Teilkompetenzen bietet der KompetenzAtlas
  • Synonyme Begriffe
  • Eine Kurzbeschreibung
  • Generische Handlungsanker
  • Definition
  • Mögliche Kompetenzübertreibungen (Stärken – Schwächen – Paradox nach Fromm)
Die so präzisierten 64 Teilkompetenzen können sowohl zur Formulierung von Anforderungen als auch zur Beschreibung von Fähigkeiten herangezogen werden. Abb. Musterseite KompetenzAtlas Kompendium Der KompetenzAltas bildet die Grundlage für alle KODE® Verfahren. Im Rahmen der KODE® Auswertung wird über den KompetenzAtlas ersichtlich, wo die Stärken und Potentiale einer Person in Bezug auf Selbst- und Fremdbild liegen. Abb. KompetenzAtlas aus KODE® Auswertung Mit dem Instrument KODE®X lassen sich, über die mit KODE® erfassten Grundkompetenzen hinaus, differenziert Teilkompetenzen ermitteln. Hier dient der KompetenzAtlas aus grundlegendes Ordnungssystem bei der Erstellung von Kompetenz-Modellen und detaillierten Kompetenz-Sollprofilen.

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