Gestaltungsfähigkeit

(vormals Gestaltungswille)
Fähigkeit, etwas willensstark zu gestalten

Kompetenzbegriff:

Identifikationsmerkmale und Kurzcharakteristika der Kompetenzkombinationen

Gestaltet aktiv und unter Überwindung von Widerständen und Belastungen neue Produkte, Dienstleistungen, Beziehungen
Realisiert auch unter komplizierten Bedingungen eigene Vorhaben und erträgt dabei Unbestimmtheiten und Widersprüche, die sich bei der Realisierung ergeben
Unterscheidet klar zwischen Wesentlichem und weniger Wesentlichem und handelt danach
Handelt hoch aktiv bei erhöhten Anforderungen und Herausforderungen

Erläuterungen:

Begriffsbestimmungen und Begriffsumfänge der Kompetenzkombinationen

Gestaltungsfähigkeit ist der personal verankerte Antrieb, Produkte, Verhältnisse und Beziehungen gemäß eigenem Wissen und entsprechend eigenen Werten und Erfahrungen auszuformen oder neu zu entwickeln. Gestaltungsfähigkeit setzt das Vorhandensein oder Entwickeln von Gestaltungsmöglichkeiten und Gestaltungszielen voraus. Gestaltungsfähigkeit ist die Voraussetzung, um mit Problemen, Hindernissen und persönlichen Belastungen umgehen zu können..

Kompetenzübertreibungen:

Alle aufgeführten Überziehungen sind – erweiterbare – Beispiele

Übernimmt zu viele schwierige Aufgaben und Herausforderungen gleichzeitig; hält starr an einem beschlossenen Vorhaben fest...