Peter Spiegel

Gründer und Leiter des WeQ Instituts, Initiator und Programmleiter der größten Bildungsinnovationskonferenz EduAction

 

 

 

 

 

 

WeQ - More than IQ

Welche Rolle spielt das neue WeQ-Paradigma für die künftige Bedeutung von Schlüsselkompetenzen und die Transformation in eine Weconomy?

Der Zukunftsforscher Peter Spiegel untersuchte mehr als 200 in den letzten rund 20 Jahren entstandene sozialinnovative Einzeltrends wie Co-Creation, Open Source, Design Thinking, Social Business, Peer-to-Peer-Learning und viele mehr aus allen gesellschaftlichen Sektoren. Er identifizierte, dass diese ein tiefgreifendes neues Paradigma repräsentieren: Sie sind in ihrer Zielsetzung auffallend stark auf gesamtsystemische Verantwortung im Sinne des Gemeinwohls orientiert und in ihren Prozessen auf Collaboration anstatt auf Competition. Er gab diesem Megatrend bzw. neuen Paradigma den Namen „WeQ" im Sinne von „More than IQ“, benannte sein Genisis Institute in WeQ Institute um und initiierte eine mit Gerald Hüther, Uli Weinberg, Günter Faltin, Margret Rasfeld und weiteren Pionieren hochkarätig besetzte WeQ Foundation. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei der Frage, wie das WeQ Paradigma unser Grundverständnis von Bildung und Wirtschaft verändern wird. Seine Kernthese: Unsere Wissensgesellschaft transformiert sich zu einer Kompetenzgesellschaft und Economy zu Weconomy. Um diese Schlüsseltransformationen offensiv voranzubringen, initiierte er jüngst die Entstehung einer neuartigen Akademie-Allianz mit Namen „WeQ Space“. Er erläutert in seinem Vortrag das Wesen des WeQ Paradigmas und die Chancen einer zutiefst humanen Zukunftsgestaltung.

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