Workshop KODE® Brush Up 2019

KODE® Brush Up 2019: Erkenntnisse & Impulse aus den Praxis-Workshops

KODE® Brush Up 2019

Erkenntnisse & Impulse aus den Praxis-Workshops

 

Beim diesjährigen KODE® Brush Up in Berlin standen den Teilnehmern vier verschiedene Praxis-Workshops zur Auswahl, die die Möglichkeit gaben, neue Impulse zu sammeln. In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Erkenntnisse aus den Workshops für Sie zusammengefasst.

 

Praxis-Workshops

 

Günther Reifer und Gerrit van Doorn (Terra Institute GmbH)

System W: Achtsamkeit und Sinnorientierung im Unternehmen

Im Mittelpunkt des Workshops stand die Frage, wie sich Achtsamkeit, Nachhaltigkeit und Kompetenzentwicklung miteinander verknüpfen lassen. Um diese Frage zu klären, wurde viel über den Nachhaltigkeitsbegriff diskutiert.

Bei der Frage, wie Unternehmen nachhaltiger werden können, waren sich alle Workshop-Teilnehmer schnell einig: Organisationen selbst verändern nichts, sondern es sind die Menschen in Organisationen, die Veränderungen bewirken können. Unternehmen selbst haben häufig keine Kultur der Veränderung, weil sie viel zu sehr auf Effizienz getrimmt und ihren Stakeholdern verpflichtet sind.

Dabei ist die Fähigkeit zur Veränderung unverzichtbar, wenn Unternehmen in einer so schnelllebigen Welt wie der unseren wettbewerbsfähig und erfolgreich bleiben wollen. Mitarbeiter aller Hierarchiestufen leiden häufig an einem Mangel an Selbstwirksamkeit. Ihnen ist nicht bewusst, wie sehr ihr achtsames Handeln zu Veränderungen führen kann. Unternehmen müssen das Quer- und Umdenken ihrer Mitarbeiter fördern, damit sich neue, zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln und etablieren können.

Veränderung beginnt selten auf der Ebene der Unternehmenslenker (Top-down), sondern in der Regel im Kleinen – also von unten (Bottom-up). Wenn Mitarbeiter achtsamer sind und nachhaltiger agieren, kann eine Change-Kultur realisiert werden, die den Veränderungsprozess trägt. Um Mitarbeiter dazu zu bringen, spielt die Emotionalisierung eine zentrale Rolle. Visionen müssen sichtbar und im Idealfall haptisch sein. Denn die tägliche Konfrontation damit schärft die Selbstwirksamkeit auf allen Ebenen. Letztlich funktioniert Veränderung nur über Beteiligung und Partizipation.

Kompetenzmodelle müssen sich folglich an den Bedarfen der Zukunft ausrichten und nicht Lösungen für Probleme der Vergangenheit liefern.

 

Praxis-Workshops

 

Stephan Coester (KODE GmbH)

Position Finder: Werte- und Kompetenzmanagement

Im Rahmen des Workshops von KODE®-Geschäftsführer Stephan Coester wurde die Werte- und Kompetenzmessung auf Organisationsebene thematisiert, die mit dem neuen Position Finder möglich ist. Dabei wurden verschiedene Anwendungsszenarien durchgesprochen, die von der Standortbestimmung über das Werteleitbild bis hin zum Personalmarketing reichen. Auch bei der Übernahme von Unternehmen kann es sinnvoll sein zu schauen, ob die Kultur des Übernahmekandidaten zur bisherigen Organisation passt.

Vor allem aber bestand unter den Workshop-Teilnehmern Einigkeit darin, dass der Position Finder ein tolles Instrument ist, um den Blick nach innen zu richten. Also auf die Dinge, die ein Unternehmen selbst verändern kann, statt immer nur die Außenwelt für Umstände und Misserfolge verantwortlich zu machen. Der Position Finder hilft also aktiv, Verantwortung zu übernehmen.

Gleichzeitig kam aber auch die Frage auf, wie viel Transparenz bezüglich der Werte und Kompetenzen in einem Betrieb überhaupt gewünscht ist. Denn wenn Werte und Kompetenzen erst einmal bis in Detail sichtbar werden, wirft das zwangsläufig die Frage auf, was mit dieser Erkenntnis zu tun ist. Gerade dann, wenn die Ergebnisse schockieren und plötzlich Handlungsbedarf sichtbar wird. Hier bedarf es vor allem dem Engagement der Geschäftsleitung und die frühzeitige Einbindung der Führungskräfte.

Insgesamt kamen die Gruppen unabhängig voneinander zügig zur Diskussion darüber, was Werte eigentlich sind. Ein Beleg dafür, dass der Wertebegriff noch lange nicht so griffig und selbstverständlich ist wie der Kompetenzbegriff, von dem heute fast jeder eine Vorstellung hat.

Außerdem wurde hinterfragt, ob Wertekonzepte nicht immer auch stark geprägt sind von ihren Entwicklern, die darin unweigerlich Bedeutungsbilder zeichnen, die von ihren eigenen Werten geprägt sind. Und nicht zuletzt fand in dem Workshop ein intensiver Austausch darüber statt, wie sich Werte in der Praxis entwickeln lassen.

 

Praxis-Workshops

 

Werner Sauter (KODE GmbH)

Personal Learning Journey: Agile Werte- und Kompetenzentwicklung

Im Mittelpunkt des Workshops von Prof. Dr. Werner Sauter stand die sich wandelnde Rolle der Personalentwicklung, die die Bildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter bisher zentral geplant und vorgegebene hat und sich nun einer neuen Problemstellung ausgesetzt sieht: Wie können Menschen in Unternehmen auf die Zukunft vorbereitet werden, die wir heute selbst noch nicht kennen?

Das Ziel kann nicht mehr darin bestehen, das Personal zum Vorratslernen zu zwingen, sondern ihnen muss ermöglicht werden, sich ihre Kompetenzen selbstorganisiert anzueignen um die Herausforderungen der Zukunft eigenverantwortlich meistern zu können.

In der Gruppendiskussion waren sich alle Workshop-Teilnehmer einig, dass es dafür einen wirklichen Paradigmenwechsel in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung braucht. Weg von einheitlichen Curricula, die für alle Mitarbeiter gelten, hin zu individuellen Werte- und Kompetenzzielen, die die Voraussetzung für einen eigeninitiativ gestalteten Lernprozess sind.

Die große Herausforderung dabei ist, dass die Mitarbeiter allesamt aus einer fremdgesteuerten Lernkultur kommen. Es reicht deshalb nicht aus, ihnen ein neues Lernsystem zu präsentieren und darauf zu hoffen, dass es genutzt wird. Stattdessen braucht es eine Methode wie das Social Blended Learning, bei der die Teilnehmer gemeinsam einen selbstorganisierten Lernprozess planen und in einem Praxisprojekt bearbeiten. Wichtiger Bestandteil dabei sind regelmäßige Rückmeldungen von Lernpartnern und die Unterstützung durch erfahrene Lernbegleiter.

In der Diskussion wurde deutlich, dass insbesondere die Führungskräfte bei diesem zukunftsweisenden Lernkonzept eine zentrale Rolle einnehmen. Sie müssen das Konzept mittragen, indem sie mit ihren Mitarbeitern auf sie zugeschnittene Praxisprojekte vereinbaren, damit diese sich während des aktiven Tuns die für die Zukunft notwendigen Kompetenzen aneignen können.

Es ist deshalb durchaus sinnvoll, als Erstes bei den Führungskräften im Unternehmen anzusetzen. Im Idealfall machen sie ihre eigene Lernerfahrung mit dem Social Blended Learning, so dass sie den Erfolg am eigenen Leib spüren. Das steigert die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Umsetzung auf allen Hierarchieebenen im Unternehmen. Ein Prozess der Zeit, Ausdauer und Hartnäckigkeit voraussetzt.

Zwangsläufig keimte dabei in der Runde die Diskussion auf, ob das Corporate Learning in der Personalabteilung eigentlich noch richtig angesiedelt ist, oder ob es sich dann nicht schon um eine Gestaltungs- und Organisationsfunktion handelt, die den notwendigen Rahmen schafft.

 

Praxis-Workshops

 

Wiebke Bernhart und Klemens Fehrs (medac GmbH)

Impulse und Erfahrungen aus Best Practices

Wie bereits im vergangenen Jahr hatten die Teilnehmer im Workshop von Wiebke Bernhart und Klemens Fehrs die Gelegenheit, sich intensiv über konkrete Praxisprojekte auszutauschen. Im Mittelpunkt standen dabei nicht zuletzt die Preisträger des KODE® Best Practice Award. Bernhart und Fehrs haben als Gewinner des zweiten Platzes tiefe Einblicke in das Kompetenzmanagement bei der Medac GmbH gewährt und die Fragen der Kollegen beantwortet.

Als zentrales Learning kristallisierte sich schnell heraus, dass bei der Auswahl der Kompetenzen darauf geachtet werden sollte, dass es sich auch um erfolgskritische Kompetenzen handelt. Denn neben dem individuellen Entwicklungserfolg der Mitarbeiter darf das übergeordnete Ziel des Geschäftserfolgs nicht vergessen werden. Dieses im Blick zu behalten hilft dabei, die Geschäftsführung von der Notwendigkeit der betrieblichen Kompetenzentwicklung zu überzeugen.

Die frühzeitige und konsequente Einbindung von der Geschäftsleitung und den Führungskräften entscheidet maßgeblich über den Erfolg der Maßnahme. Während die Unternehmensleitung der Personalentwicklung die nötige Rückendeckung geben muss, müssen Führungskräfte intensiv mit dem System vertraut gemacht werden, damit sie nicht das Gefühl haben, ihre Aufgabe bei der Kompetenzentwicklung an interne oder externe Berater delegieren zu können.

Um die Akzeptanz auf allen Hierarchiestufen zu steigern, sollten Personalverantwortliche die Anwendbarkeit in den Vordergrund stellen. Das Motto lautet hier: einfach, einfach, einfach. Nur ein verständliches und intuitiv umzusetzendes System erfährt die notwendige Akzeptanz, um im stressigen Unternehmensalltag auch angewendet zu werden. Deshalb hat sich Medac für ein simples 3x3-Kompetenzmodell entschieden und die Integration von KODE® in die bestehende HR-Software vorangetrieben.

Das von Medac entwickelte Kompetenzmodell erhebt ganz bewusst nicht den Anspruch, das Unternehmen und seine Stellen als Ganzes abzubilden, sondern setzt Schwerpunkte. Der Blick ist dabei auf die nächsten drei bis fünf Jahre gerichtet. Die Frage lautet: Welche Kompetenzen sind notwendig um die beschlossene Strategie in diesem Zeitraum zu verfolgen? Wer sich dem Thema Kompetenzmanagement auf diese Weise nähert, hat aus Erfahrung der Workshop-Teilnehmer schnell die Verantwortlichen und Entscheider an Bord.

Wiebke Bernhart empfiehlt, unbedingt ein Pilotprojekt zu starten, bevor das erarbeitete Konzept im gesamten Unternehmen ausgerollt wird. Dafür sollte nach Möglichkeit die anspruchsvollste Gruppe im Unternehmen gewählt werden. Ihr Feedback hilft dabei Probleme und Fehler zu identifizieren und das System zu verbessern, bevor sich die gesamte Belegschaft damit konfrontiert sieht.

Berater sollten sich darauf konzentrieren, die internen Verantwortlichen zu empowern, damit diese genügend Argumente haben, um mit der Geschäftsführung in den Dialog treten zu können.

 

 

 

 

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KODE® im Gespräch – Thomas Apitzsch

Gewinner
des KODE® Best Practice Awards 2018

KODE® im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Apitzsch

 

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf dem KODE® Brush Up 2018 in Nürnberg zeichnete die unabhängige Jury Prof. Dr. Thomas Apitzsch von der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning mit dem KODE® Best Practice Award aus. Erhalten hat Prof. Dr. Apitzsch die Auszeichnung für die Kompetenzidentifikation und Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter und Trainer des Nachwuchsleistungszentrums des 1. FC Nürnberg.

 

Herr Prof. Dr. Apitzsch, wie fühlt es sich an die Trophäe für den ersten Platz in den Händen zu halten? Was bedeutet der KODE® Best Practice Award für Sie persönlich und was bedeutet die Auszeichnung für Ihre Hochschule?

Zunächst einmal bin ich sehr überrascht und freue mich natürlich sehr diese Auszeichnung bekommen zu haben. Es ist für uns eine tolle Anerkennung. Ich bin sehr stolz auf meine Hochschule, die mir dieses Projekt ermöglicht hat. Dazu hat auch das Internationale Fußballinstitut beigetragen, das an unsere Hochschule angeschlossen ist. Es hat dabei geholfen den Kontakt herzustellen und hat das Projekt auch begleitet. Mein besonderer Dank gilt natürlich dem 1. FC Nürnberg und dem dortigen Trainerteam, das die Bedeutung von Kompetenzen erkannt und aufgegriffen hat und dieses Projekt seit mittlerweile drei Semestern mit uns durchführt.

 

Wie schwierig war es den Fußballbundesligisten von dem Projekt zu überzeugen?

Wenn du den entscheidenden Chef des Fußballleistungszentrums gewonnen hast, ist es nicht mehr schwer. Von Vorteil ist sicher auch, dass Herr Köllner während des laufenden Projekts zum Cheftrainer des 1. FC Nürnberg avanciert ist und dort ebenfalls einen sehr guten Job macht. Bisher mit ausgeglichener Bilanz in der Liga. Heute Nachmittag ist wieder ein Spiel gegen Hoffenheim, deshalb ist auch heute kein Vertreter des Vereins vor Ort.

Aber Herr Köllner ist von dem Thema Kompetenzen völlig überzeugt und lebt das Ganze auch als Cheftrainer. So muss beispielsweise jeder Spieler des 1. FC Nürnberg, der neu zum Verein kommt, einmal die historische Museumstour machen, damit er auch mehr oder weniger die DNA des Vereins versteht. Und die Kompetenzen miteinander zu leben ist tatsächlich ein Credo, welches der 1. FC Nürnberg versucht umzusetzen.

 

 

Die Auszeichnung soll sowohl als Anreiz für die Anwendung dienen, als auch den visionären Gedanken der Kompetenzentwicklung und des Kompetenzmanagements veranschaulichen. Welchen Anreiz und welche Motivation bietet Ihnen der KODE® Best Practice Award?

Aus dem Piloten heraus wollen wir tatsächlich auch ein Produkt für die Nachwuchsleistungszentren in Deutschland schaffen. Wir sind ja jetzt auf der ersten Ebene an den Mitarbeitern und Trainern. Wir haben aber natürlich auch die Spieler und Spielerinnen im Blick, die in diesen Nachwuchsleistungszentren tätig sind. So dass wir hier noch sehr viel Entwicklungspotential sehen.

 

Was denken Sie, wie offen sind die Vereine für ein solches Produkt?

Dr. Kreuser hat es schon in seiner Laudatio angedeutet: Es gibt auch im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens der Nachwuchsleistungszentren einen Pluspunkt, wenn beispielsweise Maßnahmen im Bereich der Personalentwicklung dokumentiert werden können. Von daher gibt es auch für die Vereine eine Motivation in diesem Bereich tätig zu werden. Zumal viele Institutionen dann auch merken, dass die strategischen Ziele, die sie sich selbst gesetzt haben, über Kompetenzentwicklungsmaßnahmen nachhaltiger erreicht werden. Gerade in der Arbeit mit dem 1. FC Nürnberg ist herausgekommen, das die Nachhaltigkeit im Handel auch auf Seiten des Clubs ein wichtiger Faktor ist.

 

Das hat auch der Deutsche Fußballbund erkannt …

Ja, die Anerkennung des Deutschen Fußballbunds besteht in der Lizensierung des Nachwuchsleistungszentrums. Und dabei ist natürlich Personalentwicklung ein Thema. Da geht es zwar auch um klassische Faktoren wie Infrastruktur, etc., aber die Investition in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Trainer ist auf jeden Fall ein in Zukunft immer wichtiger werdender Punkt. Auch für den Deutschen Fußballbund.

 

Das heißt, Sie sehen den Schwerpunkt in der Nachwuchsförderung? Oder ist das Thema Kompetenzentwicklung grundsätzlich auch für etablierte Sportler interessant?

Auch das ist denkbar. Dort ist es aber bisher noch nicht üblich, zum Beispiel mit Spielern auch mal ein Assessment zu machen. Aber nichts ist unmöglich. Das wurde uns ja auch heute in der Keynote von Peter Spiegel wieder deutlich gemacht.

 

Der Winter steht vor der Tür und damit auch die Winterpause. Mit welchen Sportlern haben Sie im Zusammenhang mit Kompetenzmanagement schon aktiv zusammengearbeitet und mit welchen haben Sie es noch vor?

Ich kann mir einige Sportler vorstellen, für die das interessant und hilfreich wäre, werde hier und heute aber keine Namen nennen. (lacht)

 

Welchen Stellenwert hat das Kompetenzmanagement in Ihrer Arbeit an der Hochschule – gerade mit Blick auf den Transformationsprozess von der Wissensvermittlung hin zur Kompetenzentwicklung.

Einen sehr hohen Stellenwert! Mein Credo ist immer: Ich höre und vergesse, ich sehe und behalte, ich tue und verstehe. Im Sinne von "tue und verstehe" versuche ich für die Studierenden immer Nähe zum Produkt zu schaffen. So sind wir im Rahmen von Projektmodulen sehr viel bei der Wirtschaft draußen, wo wir in Projekten auch schon aktiv mitarbeiten. Wir haben die Anwendungsorientierung ja schon im Namen: Hochschule für angewandtes Management.

Wir machen selber sehr viele Projekte gemeinsam mit unseren Studierenden. Evaluierungen zum Beispiel, die wir unter anderem bei der Biathlon-WM und bei der Vierschanzentournee durchgeführt habe. Aber wir führen auch Machbarkeitsstudien für die Veranstaltung von Rodel-Weltmeisterschaften durch. Wir sind mit den Studierenden also sehr viel im Feld. Und genau dort, in den Projekten, erwerben sich die Studierenden natürlich auch die notwendigen Kompetenzen für die Zukunft.

 

Der Wintersport scheint einer Ihrer Schwerpunkte zu sein. Grundsätzlich sehen Sie aber keine sportliche Disziplin, in der Kompetenzen keine Rolle spielen?

Absolut nicht. Kompetenzen sind in jeder Sportart unverzichtbar. Durch unsere regionale Nähe, auch zu den Alpen, haben wir persönlich natürlich viele Bezüge zum Wintersport. Wir haben auch viele Leistungssportler aus diesem Bereich, die bei uns studieren. Die Skifahrerin Viktoria Rebensburg, Skilangläufer Tobias Angerer und Skispringer Andreas Wellinger zum Beispiel, der jetzt sehr erfolgreich bei der letzten Olympiade war. Die machen bei uns ein duales Studium und können das sehr gut mit dem Sport verbinden. So haben wir also schon allein durch unsere Studierenden einen sehr hohen Bezug zu den jeweiligen Sportarten.

 

Vielen Dank für das Gespräch!

Dieses Interview führte Matthias Koprek für KODE®.

 

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Herzlich Willkommen im KODE® Netzwerk

Das KODE® Netzwerk ist mit über 1.000 lizenzierten KODE® und KODE®X Beratern flächendeckend der größte und best vernetze Zusammenschluss von lizenzierten Experten im Bereich Kompetenzmanagement.

 

Wir begrüßen herzlich die KODE® und KODE®X Berater, die in den vergangenen Monaten als neue Mitglieder dem internationalen KODE® Netzwerk beigetreten sind.

Sie sind beschäftigt als Berater, Coaches und Trainer, viele sind Psychologen, Wirtschaftspsychologen, Human Ressource Manager, Personalleiter, Personalentwickler, Geschäftsführer von KMU-Unternehmen oder Beratungsunternehmen, es sind Pädagogen, Dozenten, Lehrer, Doktoren und Professoren genauso wie Mitarbeiter aus kommunalen Einrichtungen und Organisationen des öffentlichen Rechts.

 

  • Desanka Pesa itworks Personalservice und Beratung
  • Daniela Schenk itworks Personalservice und Beratung
  • Andrijana Dedic itworks Personalservice und Beratung
  • Mag. Gabriele Madl itworks Personalservice und Beratung
  • Alexandra Pekarek itworks Personalservice und Beratung
  • Mag. Haris Teskeredzic AKI-Tirol
  • Mag. Veronika Aschbacher AKI-Tirol
  • Elisabeth Pazourek itworks Personalservice und Beratung
  • Mag. Helene Sageder bellaflora Gartencenter GmbH
  • Michael Sawires Student
  • Bernhard Almer
  • Mag. Patricia Kathan-Simma Kathan & Partner Personaberatung GmbH
  • Kerstin Kringel Berliner Wasserbetriebe
  • Andrea Haase-Ristau Berliner Wasserbetriebe
  • Jana Bülow Berliner Wasserbetriebe
  • Berndt Otte Berliner Wasserbetriebe
  • Kirsten Thieme Berliner Wasserbetriebe
  • Frank Haase Berliner Wasserbetriebe
  • Julia Blaison Coaching, Facilitation, Visual Sense-Making
  • Maren-Verena Sunderhoff weitblick – personalpartner GmbH
  • Ulrike Herten Finanz Informatik GmbH & Co. KG
  • Prof. Dr. Marion Eich-Born ceb-Führungskräftecoaching
  • Dipl.-Psych. Ingo Steinke COATRAIN coaching & personal training GmbH
  • Dilek Geveze freilich – leben-lernen-sein
  • Karin Pressa KATHREIN-Werke KG
  • Kathrin Eutermoser KATHREIN-Werke KG
  • Anian Pritzl KATHREIN-Werke KG
  • Vanessa Hochrein KATHREIN-Werke KG
  • Dipl.Päd.Ursula Müller DVBS,
  • Dipl.Psych.Thérèse Dudeck DVBS,
  • Reiner Filla DVBS, Betriebswirt - stark sehbeeinträchtigt
  • Petra Hünert DVBS,
  • Magdalena Hilfiker FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften
  • Andreas Mohs Stiftung Kreuznacher Diakonie
  • Volkmar Helfrecht HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden AG
  • Michaela Wendt BA
  • Bianca Sundermeyer BA
  • Andrea Dorn BA
  • Gundula Stephan Polizeidirektion Braunschweig
  • Thomas R. Löwenberg PMC International AG
  • Mag. Elmar Türk Mag. Elmar Türk - Klären und Gestalten
  • Christian Ocenasek
  • Corinna Ladinig Corinna Ladinig Coaching und Training KG
  • Dipl. Vw. Heike Reising IQM GmbH
  • Angelika Specht Beratung Training Coaching
  • Mag. Boglarka Simonics Festo Gesellschaft m.b.H.
  • Dr. Annette Becker Becker Health Consult
  • Volkmar Helfrecht, HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden AG
  • Tanja Martin, Allert + Martin Personalmanagement Organisationskultur GbR
  • Holger Martens Arbeitsagentur Hannover
  • Melanie Marschall-Wagner BZ Saalfeld GmbH
  • Mag. Claudia Schauer voestalpine Stahl GmbH
  • Rieke Hofmann Arbeitsagentur Düsseldorf
  • Kerstin Kringel Berliner Wasserbetriebe
  • Andrea Haase-Ristau Berliner Wasserbetriebe
  • Jana Bülow Berliner Wasserbetriebe
  • Berndt Otte Berliner Wasserbetriebe
  • Kirsten Thieme Berliner Wasserbetriebe
  • Frank Haase Berliner Wasserbetriebe
  • Dipl.-Psych. Ingo Steinke COATRAIN coaching & personal training GmbH
  • Dilek Geveze freilich – leben-lernen-sein
  • Prof. Dr. Bert Kiel FH Münster
  • Norbert Schumann Sandra Schumann
  • Mag. Elmar Türk Mag. Elmar Türk - Klären und Gestalten
  • Christian Ocenasek
  • Corinna Ladinig Corinna Ladinig Coaching und Training KG
  • Dipl. Vw. Heike Reising IQM GmbH
  • Angelika Specht Beratung Training Coaching
  • Mag. Boglarka Simonics Festo Gesellschaft m.b.H.

 

Wir freuen uns, dass Sie sich der Herausforderung stellen Menschen zu entwickeln!